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Mayday!Parade für Globale Soziale Rechte in Tübingen
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| Tübingen City Das Thema Mayday!Parade für Globale Soziale Rechte in Tübingen aus dem Die Stadt Tübingen Forum; Zitat:
Zitat von legal
Und dabei sind es genau die selben Leute, die Hilfe für Afrika fordern, aber dann gegen ... |
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03.04.2008, 12:48
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#31 (permalink)
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TueFo Elite Mitglied
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Ort: Tuebingen Stadt
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Zitat:
Zitat von legal
Und dabei sind es genau die selben Leute, die Hilfe für Afrika fordern, aber dann gegen die Globalisierung sind, welche - wenn man sie voll anwendet - grade für Afrika ein Segen wäre.
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Ist ja irgendwie Ironisch das Hilfe so ein grosses wirtschaftsfaktor ist........
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03.04.2008, 16:10
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#32 (permalink)
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der oberdada
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Zitat:
Zitat von legal
... die Globalisierung sind, welche - wenn man sie voll anwendet - grade für Afrika ein Segen wäre.
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@Legal, interessante Position. kannst du genauer asuführen, was du meinst? Danke.
@Eventtechniker, seh ich auch !so!!, die faulen Studenten. Ich weiß gar nicht, warum man die überhaupt hat.
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03.04.2008, 17:43
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#33 (permalink)
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leer
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Was ich sagen will ist, dass Afrika einen erheblichen Vorteil hätte, wenn die Zollgrenzen auf der Welt weiter abgebaut werden würden. Günstig produzierte Produkte aus Afrika hätten erhebliche Chanchen auf dem Weltmarkt, gleichzeitig müssten europäische Firmen leichter dort investieren können. Selbstverständlich darf man nicht gleich mit Hochtechnologie beginnen, man muss von unten anfangen.
Wenn dann noch unsinnige Kleiderspenden etc eingestellt werden, dann könnte man Afrika auf einen guten Weg bringen. Man müsste natürlich mit demokratischen Staaten anfangen.
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03.04.2008, 19:12
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#34 (permalink)
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Gegen russischen Terror!
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ach wenn ich das Handy, den Kakao oder die Festplatte nicht kaufe, verdient da gar keiner was.
Wenn alle Europäer/Westler aus Afrika abhauen würden, ginge es Afrika eher schlechter als besser.
Realistisch gesehen wäre Afrika ohne Kolonialisierung und jetzt Industriealisierung einfach noch in der Steinzeit und die Stämme würden sich mit Speeren masakrieren , wie es früher schon war. Das heisst nicht, dass man nicht helfen und entwickeln soll, sondern, dass es kein zurück gibt. Der Apfel ist gefuttert (um ein biblisches Bild zu nehmen) und zu denken wir sind Schuld an allen afrikanischen Problemen, halte ich für übertrieben.
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03.04.2008, 21:47
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#35 (permalink)
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So ist es, die meisten Probleme sind Hausgemacht. Nur durch die Kolonialisierung eben moderner, Krieg nicht mit Speeren, sondern mit AKs.
Man muss eben sehen, dass es auch Kolonien in Asien gab, dort waren die Startbedingungn teils noch schwerer als in Afrika. Dennoch hat der Kolonialismus dort nicht geschadet. Ebenso in Süd-Amerika. Es sind afrika-spezifische Probleme, die Afrika Sorgen machen.
Geändert von legal (03.04.2008 um 21:48 Uhr).
Grund: Kommafehler.
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04.04.2008, 02:50
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#36 (permalink)
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CDU Wirtschaftsexperte
Registriert seit: 08.12.2006
Beiträge: 138
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Um da jetzt auch mal ein bischen Farbe in das CDU-DRP Forum zu bringen
Zitat:
Zitat von Chretz
Aha Geld ist genug da? Wo lebst Du denn?
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Auf dem Kontinent Europa, wo man Geld für Papier, das BILD oder THE SUN betitelt wird ausgibt. Da wo sehr viele Menschen sich gar keine Sorgen machen müssen, wie sie an etwas zu essen, zu trinken, warme Unterkünfte, Strom, medinzinische Grundversorgung etc. kommen. Es gibt sogar Leute die sich Geld für Millionenschwere Yachten leisten können, obwohl ein Zehntel davon sicherlich auch für ein passables und komfortables Boot reichen würden. Okay, der Anteil ist aber sehr gering. Im Grunde genommen müssen wir uns hier aber nicht um das Überlebensnotwendige Sorgen machen. Verhungern tut hier niemand, der sich auf Nahrungssuche begibt. Es bleibt in den Supermärkten, Lebensmittelfachgeschäften usw. abends um 20 oder 22 Uhr immer noch ne Menge über, bei der man nicht weiß, was mit ihr gemacht wird (es sei denn, es wird als Gammelfleisch weitergehandelt und fliegt dann Wochen später wieder auf).
Zitat:
Zitat von Chretz
Ich sehe hier jetzt schon viele Arme und zwar Leute die arbeiten und wegen viel zu hoher Steuern und Sozialabgaben kaum mehr selber leben können. Kinderarmut, Altersarmut sind Resultate verschwenderischer Umverteilungsprozesse während des Lebensarbeitsphase und nicht deren Lösung.
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Das Stimmt. Eine nicht zu verachtende Menge an Leuten hat Probleme mit der Finanzierung des Lebensstandards, der in unserer Gesellschaft zu einem Muss erhoben wird. Die Grundversorgung mit dem Nötigsten ist zwar gewährleistet, aber um in der Gesellschaft Chancen zu haben, aus der Misere rauszukommen brauchen sie meistens etwas mehr als das (meistens ein Auto o.ä., um zum Arbeitsort zu fahren; ein Handy/Telefon um erreichbar zu sein; manchmal sogar Internet). Auf der anderen Seite werden Menschen, die ein vielfaches von dem verdienen, was sie benötigen (und oft auch verdient haben) entlastet. Der Verlierer der letzten Jahre waren die Geringverdiener und vor allem der Mittelstand. Zwar wurde der Eingangssteuersatz gesenkt, gleichzeitig machte sich die Inflation stark bemerkbar. Unter dem Strich wurden die Einkommensschwachen eher belastet. Der Durchschnittssteuersatz blieb unverändert. Die Mittelschicht verlor etwas mehr an Kaufkraft als die Einkommensschwachen. Der Spitzensteuersatz wurde gesenkt. Wer aber viel verdient, den interessiert eine Inflation im heutigen Ausmaß relativ wenig. Zudem eröffnet sich für diese Gruppe ein breites Feld an Steuerschluplöchern in Form von Abschreibungen. Die Probleme in der Richtung sind also ganz ohne Ausländer hausgemacht. Die Staatskasse könnte praller gefüllt sein (auch mit mehr Steuern aus der Großindustrie, die sagt: Wenn ihr die Steuern abhebt, sind wir weg. Wenn ihr die Steuern nicht senkt, können wir keine Arbeitsplätze schaffen, wir gehen dann ins billigere Ausland UND DANN doch keine Vollzeitstellen schafft, weil man die Leute im Ausland trotzdem günstiger ausbeuten kann).
Zitat:
Zitat von Chretz
Ich will auch leben können, wo ich will, aber ich bin auch bereit da Steuern zu zahlen und jedes Land, dass mir sagt: Wenn Du uns nichts bringst, kannst Du hier nicht leben, kann ich verstehen.
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Also ab in die Heimat? Verreckt doch da, wo ihr herkommt? Wie, ihr habt Krieg? Wie, ihr habt keinen Krieg und es geht euch trotzdem schlecht, nix zu essen, das gibts? Achso, du willst einen höheren Lebensstandard, den du dir Hause nicht leisten kannst, weil die Industrie so schlecht zahlt (der Standortvorteil)?
Ich denke, die Leute kommen nicht hierher, um ausschließlich auf unsere Kosten zu leben. Die würden ja Steuern zahlen, wenn sie die Arbeit hätten. Aber um Arbeit zu bekommen, muss man Lesen, Schreiben können und zwar in der Sprache des Ankunftslandes. Nur lernt man die nicht von heute auf morgen bzw. während des gerade beginnenden low intensity wars. Und da wir hier in Schland ja ohnehin nicht ein so integratives Land sind (bis auf die wenigen Menschen, die sich aufrichtig um diese Menschen kümmern und NICHT der Meinung sind, Integration sei eine Frage des Geldes), haben die Neuankömmlinge mehr Probleme eine Arbeit zu finden als andere.
Zudem: Glaubt jemand, dass es so viele Menschen gibt, die gerne ihre gewohnte Umgebung verlassen und sich in ein ungewissen, unbekanntes und ganz anderartiges Terrain begeben? Da muss schon viel dahinterstecken, dass man das macht.
Zitat:
Zitat von Chretz
Wenn wir Zuzug brauchen, dann nur von hochqualitativ ausgebildeten Ausländern, alles andere können wir uns nicht leisten.
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Aha! Es gibt also gute und schlechte Ausländer. Gemessen wirds an: Was bringen sie der Volkswirtschaft ein, die mir persönlich wieder was bringen soll? Wie? Arme unterstützen? Ich Spende jedes Jahr medienwirksam 50 Euro, die mir nicht weh tun, an Brot für die Welt. Das reicht ja wohl! Liebe Ausländer: Wenn ihr schon hierher kommt, dann bringt bitte Geld, Schmuck oder Frauen mit. Dann müssen wir nicht, so wie früher zu euch fahren, um uns das zu holen. Im Gegenzug dürft ihr hier bleiben. Wenn du kein Geld hast. Bleib wo du bist. Deutsche Arbeit zuerst für Deutsche. Wir rufen euch schon, wenn wir zuviel Arbeitsplätze haben und ihr unseren Müll einsammeln dürft.
Zitat:
Zitat von Chretz
Nur etwa 5% der gestellten Asylanträge sind berechtigt und werden genehmigt, das deutet schon darauf hin, dass ein "Bleiberecht für alle" ein Schmarotzertum ohne Gleichen zufolge hätte.
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Das hat doch mit Schmarotzertum nix zu tun. Die deutsche Asylgesetzgebung ist relativ strikt und erlaubt nur, was in der Genfer Flüchtlingskonvention sowieso gefordert wird. Die Leute, die Asyl beantragen haben argere Probleme als die Steuerfahndung. Da geht es ums Leben.
Blablabla.... um zum Thema zu kommen "Bleiberecht für alle".
Von einem moralischen Standpunkt aus gesehen ist es ja auch so. Alle Menschen sind zwar nicht gleich, aber alle Menschen sollten gleiche Rechte haben. Dazu gehört auch die freie Wahl des Ortes, an dem sie leben wollen. Und dass kaum jemand wegzieht, um in ein Krisengebiet zu ziehen dürfte jedem einleuchten. Und wenn man sich gegen dieses Menschrecht währt, indem man sich hinter x-beliebigen Staatsgrenzen versteckt, aus Angst man müsste auch nur ein kleines bischen von seinem Reichtum abgeben, dann ist das vor allem eins: Ungesunder Egoismus.
Die Mayday-Parade möchte vor allem darauf aurmerksam machen, dass es dieses Recht für alle noch nicht gibt, es aber wünschenswert ist, es zu haben, und das es möglich wäre, wenn diejenigen, die soviel haben, dass sie andere daran hindern ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen, etwas abgeben.
Nicht gleiche Armut für alle, sonder gleicher Wohlstand für alle ist das Ziel!
Und wir sind mehr als wohlhabend, wenn ihr und ich es uns leisten können im Internet auf einer Seite wie tuefo über solche Sachen und sowas wie Partys diskutieren können, obwohl wir eine 70 Stunden- Woche haben mit Arbeit. Wir jammern nunmal auf hohem Niveau. Und das wäre nicht möglich, wenn nicht irgendwelche (linke) Utopisten ihre Utopien versucht hätten in die Tat umzusetzen.
GUTE NACHT ALLERSEITS 
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04.04.2008, 09:44
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#37 (permalink)
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leer
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Ohje, im Grunde erkennst du die Probleme richtig, aber deine Lösungsansätze sind unpraktikabel. Ich kommentiere nicht alles, das darf Chretz machen, aber wo bitte steht etwas vom freien Recht auf die Wahl des Wohnortes? Im Grundgesetz steht es für deutsche Bürger, aber weltweit? Was ist mit dem Recht auf die Unversehrtheit der eigenen Staatsgrenze? Was ist mit dem Recht, sich für das selbst erwirtschaftete Geld auchmal was leisten zu dürfen?
Und im Übrigen muss man immer sehen, dass der Begriff "Links" eigentlich falsch angewendet wird, alle "linken" Staaten des letzten Jahrhunderts, wollten immer ein Mehr an Staat und Kontrolle, sowohl in der Wirtschaft, als auch in anderen Punkten, wie Sicherheit und Kontrolle. Wer eine freie Welt will, muss wirtschaftsliberale Parteien wählen. Wer weniger staatliche Kontrolle will, sollte sich die FDP anschauen, und nicht Parteien, die am liebsten alles verstaatlichen wollen. Hier zeigt sich ein Verständnisproblem im gesamten linken Spektrum.
Aber jetzt bin ich abgeschweift, ich will nur nochmal auf die Wichtigkeit der Marktwirtschaft zur Lösung der weltweiten Probleme hinweisen, und hier meine ich keinen zügellosen Raubtierkapitalismus, sondern ein in einem sozialen Rahmen eingebettete Marktwirtschaft.
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04.04.2008, 19:51
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#38 (permalink)
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Gegen russischen Terror!
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nene Legal, den ganzen Schmuh zu kommentieren wäre Zeitverschwendung.
Ich fasse mich kurz (Zeit ist Geld): Jedes Land der Welt nimmt nur die Bürger auf, die es weiterbringen und der vorhandenen Allgemeinheit nicht zur Last fallen, sondern es volkswirtschaftlich weiterbringen. Die Ausnahme ist die Asylgesetzgebung und die ist auch vollkommen in Ordnung, wenn jemand real aus den festgelegten Kriterien verfolgt wird.
Wirtschaftsflüchtlinge lehne ich ab und da ist mir auch ziemlich egal, was mit denen passiert. Sollen ruhig selber daran arbeiten, dass es Ihrem Land und Ihnen besser geht. Ich finde es viel asozialer, dass sie Ihre Heimat im Stich lassen und uns zur Last fallen wollen, als das wir sie ablehnen und abschieben. Es gibt keinen rationalen Grund, dass sich eine Gesellschaft das antut (deshalb machts auch keines). Wir haben schon 16 Millionen Ossis, das reicht mir als Ausländerquote vollkommen. 
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05.04.2008, 16:36
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#39 (permalink)
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CDU Wirtschaftsexperte
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Zitat:
Zitat von Chretz
Wirtschaftsflüchtlinge lehne ich ab und da ist mir auch ziemlich egal, was mit denen passiert. Sollen ruhig selber daran arbeiten, dass es Ihrem Land und Ihnen besser geht.
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Gut, dann muss man sie das auch machen lassen. Alles, was sie selber produzieren können, sollen sie selber produzieren dürfen. Es dürfen nur die Waren in diese Länder exportiert werden, die sie nicht selber produzieren können. Würde bedeuten, dass so Länder wie der "Exportweltmeister" sich da mal schön raushalten sollen. Ist das deine Lösung? Ach ne, da sind "wir" ja wieder die armen. Deshalb:
VOLKSWIRTSCHAFTEN ALLER LÄNDER BEKÄMPFT EUCH BIS AUFS BLUT!
YouTube - Nationalisten vs. Alphajacke Nein Danke 
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05.04.2008, 22:07
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#40 (permalink)
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Gegen russischen Terror!
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ach, Afrika macht vielleicht 3% unseres Exportvolumens aus, wenn überhaupt.
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06.04.2008, 15:01
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#41 (permalink)
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TueFo Elite Mitglied
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Hier dreht es sich nicht ausschliesslich an Afrika. Es gibt noch viele andere Laender die ein Stueck der Kuchen verdient haetten.
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06.04.2008, 23:12
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#42 (permalink)
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TueFo Neuling
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 14
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Schon mal darüber nachgedacht, dass "Volk","Nation" und "Staat" soziale Konstrukte sind und nicht gottgegeben oder Schicksal? Und dass, was von Menschen geschaffen wurde, auch von Menschen wieder geändert werden kann?
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07.04.2008, 00:29
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#43 (permalink)
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Gegen russischen Terror!
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Zitat:
Zitat von Frederic
Schon mal darüber nachgedacht, dass "Volk","Nation" und "Staat" soziale Konstrukte sind und nicht gottgegeben oder Schicksal? Und dass, was von Menschen geschaffen wurde, auch von Menschen wieder geändert werden kann?
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Jaja Weltgemeinschafts-Illusionen....So wie ihr umverteilen wollt, schadet Ihr dem "Volk", "der Nation" und dem "Staat" in dem wir aktuell leben und ich für meinen Teil will das nicht. Spendet doch alles was ihr nicht braucht den Armen und fühlt Euch gut, aber lasst mich und den rational-denkenden Rest mit Euren Phantastereien auf anderer Leute Kosten in Frieden!
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07.04.2008, 00:38
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#44 (permalink)
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CDU Wirtschaftsexperte
Registriert seit: 08.12.2006
Beiträge: 138
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Zitat:
Zitat von Chretz
aber lasst mich und den rational-denkenden Rest mit Euren Phantastereien auf anderer Leute Kosten in Frieden!
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Die rational denken wollenden Nationalen klammern sich gerne am irrational banalen, nämlich an Staatsgrenzen, die völlig willkürlich sind. Man könnte es auch übertreiben und sagen: Bleib wo du bist, um dich herum sind überall grenzen. Aber Egoisten ist das egal, sie überschreiten die Grenzen, die sie an ihrem Reichtum hindern und ziehen dafür die Hürden für andere Höher, die an ihrem Reichtum knabbern wollen. Man nennts auch Opportunismus.
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07.04.2008, 09:02
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#45 (permalink)
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leer
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Beiträge: 1.880
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Unsere Grenzen sind nicht "willkürlich", sondern natürlich gewachsenene Kultur und Sprachgrenzen. Da wo die Kultur verschwimmt, und auch die Sprache keine zu große Abgrenzung schafft, da verschwimmen diese Grenzen. (Siehe EU)
Und einweiteresmal anmerken darf ich, dass genau die Leute immer gegen die Globalisierung wettern, die jetzt hier eine Weltohne Grenzen fordern. Einige machen es sich hier sehr leicht, fordern einfach mal "Grenzen weg", ohne darüber nachzudenken, was damit zusammenhängt, und welche Konsequenzen es hat.
Man stelle sich eine EU ohne Außengrenze vor, wir könnten unseren Lebensstandard so nicht mehr halten, soziale Konflikte (etc pp man kennt es ja) würden zunehmen. Es wäre dann erfüllt, was die scheinheilige linke Gesellschaft immer fordert - gleiche Armut für alle - grade in Deutschland ist dieser Selbstgeißelungsdrang sehr ausgeprägt.
Wer wirklich Reichtum für alle will, der sollte sich nicht mit Schabernack wie Sozialismus und wirren Ideen beschäftigen, sondern mit Ökonomie. Nur die zielgerichtete und gut eingesetzte Wirtschaft kann die Welt Reich machen. Und eine funktionierende Wirtschaft, kann nur aus "Inseln" wie Europa heraus wirken. Macht diese Insel kaputt, und Ihr stürzt die Welt ins Mittelalter.
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